Provinzial Pflegeversicherung Test

In den kommenden Jahren und Jahrzehnten wird das Problem der Versorgungslücke im Alter immer offensichtlicher werden. Im Jahr 2013 beträgt die Zahl der Pflegebedürftigen etwa 2,5 Millionen und soll stetig ansteigen. Das Statistische Bundesamt prognostiziert etwa 4,5 Millionen Pflegebedürftige im Jahr 2050. Durch die demografische Entwicklung wird aber weniger Geld in die Krankenkassen und Pflegekassen eingezahlt sein. Mit einer zusätzlichen privaten Pflegeversicherung, wie die der Provinzial, sind Sie auf der sicheren Seite. Ein Vergleich der Tarife lohnt sich. Im Test finden Sie heraus, welche Tarife die besten Leistungen anbieten und wie hoch die Beiträge sind. Die Pflegekosten sind im Ernstfall meist sehr hoch. Die Provinzial kann im Test mit guten Noten die Prüfer überzeugen.
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Provinzial Pflegeversicherung Test 2017: Die Stiftung Warentest bescheinigt eine gute Absicherung

Provinzial Pflegeversicherung Test

Provinzial Pflegeversicherung Test

Der Tarif der UKV als Partner der Provinzial hat die Tester der Stiftung Warentest überzeugt. In der Ausgabe 05/2013 konnte dabei der Tarif „PflegePREMIUM Plus“ im Test von 23 Versicherungen mit 1,9 („gut“) abschneiden. Das Musterbeispiel war für diese Bewertung ein Eintrittsalter von 45. Der Tarif leistet dabei bereits ab der ersten Pflegestufe. Das ist besonders wichtig, da der Großteil der Betroffenen dieser Stufe zuzuordnen ist, obwohl höhere Pflegestufen ein Risiko darstellen, das auch beachtet wird.

Auch in 2015 wurden die Tarife der Pflegeversicherer von Stiftung Warentest neu untersucht. Folgende Pflegeanbieter konnten Testsieger werden:

Tarife für 45-jährige:

TestplatzAnbieterTarifBewertung
Testplatz 01WürttembergischePTPUSEHR GUT (1,2)
Testplatz 02HanseMerkurPASEHR GUT (1,4)
Testplatz 03AllianzPZTB03, PZTE03, PZTA03GUT (1,6)
Testplatz 04DFVDFV Deutschland-PflegeGUT (1,7)
Testplatz 05Bayerische BeamtenkrankenkassePflegePremium PlusGUT (1,9)
Testplatz 06MecklenburgischeProMe PflegeplusGUT (1,9)
Testplatz 07UKV
PflegePremium PlusGUT (1,9)
Testplatz 08Axa
Flex0-U, Flex1-U, Flex2-U, Flex3-UGUT (2,0)
Testplatz 09Deutscher Ring
Pflege TopGUT (2,0)
Testplatz 10DKV
KPETGUT (2,0)

Tarife für 55-jährige:

Testrang AnbieterTarifBewertung
Testrang 01Württembergische
PTPUSEHR GUT (1,5)
Testrang 02HanseMerkur
PAGUT (1,6)
Testrang 03AllianzPZTB03, PZTE03, PZTA03GUT (1,7)
Testrang 04Axa
Flex1-U, Flex2-U, Flex3-UGUT (2,0)
Testrang 05Bayerische Beamtenkrankenkasse
PflegePremium PlusGUT (2,0)
Testrang 06DFV
DFV-DeutschlandPflegeGUT (2,0)
Testrang 07Huk-Coburg
PT PremiumGUT (2,0)
Testrang 08LVM
PZT KomfortGUT (2,0)
Testrang 09UKV
PflegePremium PlusGUT (2,0)
Testrang 10Pax-Familienfürsorge
PT PremiumGUT (2,2)

Die Provinzial kann mit ihren Tarife die Warentester nicht überzeugen und kann über ein befriedigendes Testergebnis nicht hinaus kommen. Die Testergebnisse gelten auch in 2017.

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Ökotest untersucht Pflegeversicherungen für Kinder

In der Ausgabe 06/2013 wurden 17 private Pflegetagegeldtarife für Kinder unter die Lupe genommen. 8 dieser Tarife konnten die Tester dabei überzeugen und hatten sehr gute Werte in den Bereichen hohe Leistungen sowie niedrige Beiträge. Die Tarife der Provinzial Hannover machten dabei einen guten Eindruck und gehörten zu den Testsiegern. Eine weitere Empfehlung des Instituts war der Abschluss einer privaten Unfallversicherung für die Kinder, die im Pflegefall für den behindertengerechten Umbau eine große vordefinierte Versicherungssumme bereitstellt.

Auch Ökotest hat in 2015 die Pflegetarife neu überprüft. Die Provinzial Hannover in Zusammenarbeit mit der Alten Oldenburger kann die Tester überzeugen. Erfahren Sie auf diesem Artikel mehr zu den aktuellen Testergebnissen.

Pflege-Bahr und Pflegetagegeldtarif

Wenn es um private Pflegeversicherungen geht, gibt es die Auswahl aus klassischen privaten Pflegeversicherungen und den staatlich geförderten Pflege-Bahr-Tarifen. In der Ausgabe 05/2013 der Finanztest (Verlag der Stiftung Warentest) schnitten die Pflege-Bahr-Tarife sowohl bei den Vertragsbedingungen, als auch bei den Leistungen schlechter ab, als ungeförderte. Sinnvoll sind diese Tarife dennoch für bestimmte Personengruppen. Wenn der Antragsteller bereits an einer Krankheit leidet, beim Versicherungsnehmer ein besonderes Krankheitsrisiko besteht oder bereits in einem hohen Alter ist, das ihm den Vertragsabschluss bei anderen Tarifen nicht ermöglicht, können diese Verträge dennoch ein gutes Angebot darstellen. Die Angebote und die genauen Tarifbedingungen sollten präzise verglichen werden. Ein Online-Tarifvergleich oder ein unabhängiger Versicherungsexperte können dabei helfen.

Gesundheitsfragen bei Pflegeversicherungen

Wenn Sie eine Versicherung abschließen hat der uneingeschränkte Versicherungsschutz höchste Priorität. Um diesen zu gewährleisten ist in der Regel die Beantwortung einiger Gesundheitsfragen zu vollziehen. Beim Abschluss einer privaten Pflegeversicherung sind häufig Fragen wie etwaige Vorerkrankungen zu klären. Die präzise und medizinisch korrekte Angabe der aktuellen Gesundheitssituation ist die Grundlage für einen Versicherungsschutz und folglich der Leistungen im Pflegefall. Viele Menschen schließen eine Pflegeversicherung nicht vor dem 40., dem 50. oder sogar noch späterem Lebensjahr ab. Deshalb sind Vorerkrankungen wahrscheinlich. Für eine genaue Angabe wird die Rücksprache mit Ihrem Hausarzt empfohlen, der über eine gute Dokumentation Ihrer Historie verfügen sollte. Durch die vollständige Angabe Ihres gesundheitlichen Ist-Zustandes, garantieren Sie eine korrekte Beitragsermittlung und vollständige Leistung der Versicherung im Pflegefall.

Der Antrag der privaten Pflegeversicherung

Über die Informationen hinaus, die Sie auf dieser Webseite erhalten, lohnt sich grundsätzliche die persönliche Rücksprache und Beratung mit einem unabhängigen Versicherungsexperten, der an keine bestimmte Gesellschaft gebunden ist und sie daher objektiv berät. Bei der Beantragung einer privaten Pflegeversicherung, der Beitragshöhe, Leistungen und Tarife kann auch der Online-Tarifvergleich eine Hilfe sein einen ersten Eindruck zu erhalten. Der Versicherungsbedarf sowie ein individuell auf Sie zugeschnittenes Angebot kann durch diese Maßnahmen erreicht werden.

Die Zahl der Betroffenen steigt – besonders in hohen Pflegestufen

Die Demografie und ihre Entwicklung werden in den nächsten Jahrzehnten einen Extrempunkt erreichen. Der Trend zeichnet sich schon jetzt sehr deutlich ab. Im Jahr 2001 waren etwa eine Million Menschen in der Pflegestufe II oder III eingeordnet. Dem Statistischen Bundesamt zufolge wird diese Zahl bis 2020 schon auf etwa 1,6 Millionen anwachsen. Dies entspricht einem Anstieg von 60 Prozent. Gerade in Bezug auf diese Werte lohnt sich damit der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung mehr als je zuvor. Da die Versorgungslücke besonders in den höheren Pflegestufen (II oder III) ausgeprägt ist, ist es sinnvoll hier abgesichert zu sein. Eine Zusatzversicherung wie die der Provinzial ist eine vernünftige Investition in die Vorsorge im Alter, um sich selbst und der Familie eine Risikoabsicherung zu bieten.

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Übersicht der wichtigsten Anbieter

Stationäre Pflege als besonderes Risiko der Versorgungslücke

Pflegebedürftigkeit kommt häufig plötzlich und überraschend für den Betroffenen und seine Angehörigen. Je nach dem Grad körperlicher Pflegebedürftigkeit und Angewiesenheit auf eine Haushaltshilfe oder Hilfsmittel, gibt es eine Einstufung in unterschiedliche Kategorien. Die Grundversorgung, die durch die gesetzliche Absicherung geboten wird, ist besonders in der stationären Pflege sehr unzureichend. Während in der Pflegestufe I eher eine geringe Pflegebedürftigkeit herrscht, ist diese in der höheren Pflegestufe III hoch. Die gesetzliche Pflegeversicherung leistet momentan folgende Beträge eingeteilt nach Pflegestufen. Interessante Thematiken sind unter anderem auch:

Stellen wir diese Zahlen der Tatsache gegenüber, dass Stationäre Pflege zwischen 3.000 und 3.500 Euro kostet, wird die Größe der Versorgungslücke deutlich. Wenn die Rente des Betroffenen für diesen Ausgleich nicht ausreicht, ist die finanzielle Hilfe durch die Kinder und Angehörige gesetzlich vorgeschrieben. Diesem Szenario kann durch eine zusätzliche private Pflegeversicherung wie dem Tarif „PflegePREMIUM Plus“ vorgebeugt werden.

Professionelle Beratung und Vergleich der Pflegeversicherung sinnvoll

Eine private Pflegeversicherung scheint aufgrund erwähnter Risiken sinnvoll. Bevor Sie jedoch eine Versicherung abschließen, sollten Sie einen Vergleich aktueller Versicherungsangebote nutzen und beispielsweise einen Online-Tarifvergleich machen. Dadurch können Sie Ihren individuellen Bedarf und die Beitragshöhe abhängig vom Alter und weiteren Faktoren ermitteln. Für den genau zugeschnittenen Versicherungsschutz und eine individuelle Beratung ist die Beratung durch einen unabhängigen Versicherungsexperten zu empfehlen. Pflegekosten sind im Ernstfall hoch und mit Ihrer Entscheidung heute, sichern Sie Leistungen in der Zukunft ab.

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Im Alter leiden viele Menschen an Demenz

Demenz ist eine Volkskrankheit, die im Alter viele Menschen erwischen kann. Die Werte nehmen zusätzlich beschleunigt durch die demografische Entwicklung zu. Im Jahr 2013 leiden etwa 1,4 Millionen Menschen an Demenz. Dieser Wert soll bis 2050 bis auf etwa 3 Millionen Betroffene anwachsen. Obwohl bisher die Einschätzung als ernstzunehmende Krankheit mit einer höheren Pflegestufe als 0 nicht erfolgt war, kam es seit der aktuellen Pflegereform zu einer Überarbeitung. Die Einstufung bei den Krankenkassen ist jetzt ein wichtiger Faktor geworden und erleichtert auch in Bezug auf die Notwendigkeit einer Zusatzversicherung für viele Menschen die Entscheidung. An Demenz erkrankte Menschen können durch diese Pflegereform auch die Vorteile einer privaten Pflegeversicherung nutzen.

Kinder und Angehörige sind in der finanziellen Leistungspflicht

Laut Statistik wird jeder zweite Bundesbürger in seinem Leben einmal pflegebedürftig und ist auf Hilfe angewiesen. Gesetzlich vorgesehen ist zunächst die häusliche Pflege durch Kinder und Angehörige. Ist dies jedoch nicht unmittelbar durchführbar, kommt eine Stationäre Pflege in Betracht. Das gesetzlich geregelte Pflegetagegeld reicht in seiner Höhe nicht aus für eine Stationäre Pflege und ist dadurch eine zusätzliche finanzielle Belastung. Die Pflegekosten werden in diesem Fall entweder aus der Rente des Betroffenen oder finanzielle Ersparnisse gedeckt. Wenn diese nicht ausreichen ist das Einkommen der Familienangehörigen eine weitere finanzielle Quelle.

Die Provinzial im Rückblick der Unternehmensgeschichte

Die Provinzial Versicherungen sind seit über 125 Jahren Versicherer für den Norden. Durch seine lange Tradition blickt die Provinzial Kiel auf eine lange Historie zurück. Als modernes Dienstleistungsunternehmen unterstützt sie eine Reihe von Veranstaltungen in sozialen, wissenschaftlichen, sportlichen und kulturellen Bereichen. 1918 wird die Lebensversicherung als Provinzial Nord Lebensversicherung AG, wie sie heute existiert, gegründet. 1922 erweitert sie ihr Versicherungsportfolio um Unfall- und Haftpflichtversicherungen. 1982 schließen sich dann die Brandkasse und die Lebensversicherung AG zur Unternehmensgruppe Provinzial zusammen. 1993 wird das Unternehmen durch die Provinzial Kiel Reinsurance Company Ltd. ergänzt. 2001 entsteht schließlich die Provinzial Nord Versicherungsgruppe.

Die Vorteile einer privaten Zusatzversicherung

Eine private Pflegeversicherung ist eine gute Absicherung für die Zukunft. Besonders in höheren Pflegestufen macht sie sich mehr als bezahlt. Die Leistungen der Provinzial schützen Betroffene und gleichen ihre Pflegekosten aus. Faire Beiträge und eine gute Versicherungsleistung sind besonders in Zeiten der demografisch komplizierten Entwicklung wichtige Kriterien. Im Vergleich mit anderen Versicherungen und Tests renommierter Institute finden Sie ein für Sie passendes Angebot. Wenn es zur stationären Pflege kommt, treten kosten von etwa 3.000 Euro auf. In manchen Fällen können die Kosten sogar 3.500 Euro betragen, die dann zusätzlich mit der gesetzlichen Pflegeversicherung abgedeckt werden können.

Nachteile einer privaten Pflegeversicherung

Der Sinn der meisten Versicherungen wird von einigen Versicherten häufig dann in Frage gestellt, wenn es nicht zur Leistung, zum Schadensfall oder Pflegefall kommt. Dieser „Nachteil“ sollte allerdings mit Vorsicht betrachtet werden und kein Grund sein, eine private Versicherung nicht abzuschließen. Da die gesetzliche Pflegeversicherung in den meisten Fällen nur unzureichend leistet, ist eine zusätzliche private Pflegeversicherung wie die der Provinzial sinnvoll und kann im Pflegefall die Pflegekosten decken. Wenn eine Person pflegebedürftig wird, kommt es sonst zu einer finanziell schwierigen Situation. Familie und Angehörige (zunächst Kinder) sind die ersten, die die Pflegekosten tragen müssen, wenn die Rente des Betroffenen nicht ausreichend.

Die Provinzial und die Pflegeversicherung im Test 2017

Die Provinzial Versicherungsgruppe bietet mit ihrem Tarif „PflegePREMIUM Plus“ ein gutes Produkt für viele Versicherungsnehmer. Der Tarif hat im Test der Finanztest im Vergleich mit 23 Tarifen eine gute Wertung von 1,9 erhalten und konnte die Experten überzeugen. Zusätzlich wurden Pflegetagegeldtarife für Kinder der Provinzial in der Öko-‚Test 06/2013 als gute Tarife eingeschätzt. Faire Beiträge und eine gute Versicherungsleistung bei der Deckung der Pflegekosten waren ausschlaggebend. Weitere Besonderheiten sind https://www.pflegeversicherung-heute.de/

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Kontakt zur Provinzial

Provinzial Versicherungen
Sophienblatt 33
24114 Kiel

Telefon (04 31) 603 – 0
Telefax (04 31) 603 – 1115
E-Mail: leben@provinzial.de

Quellen zum Thema Provinzial Pflegeversicherung Test