Private Krankenversicherung USA

Für den Urlaub in die USA steht die Reisekrankenversicherung zur Verfügung, wenn der Aufenthalt in dem Land der fast unbegrenzten Möglichkeiten auf Dauer sein soll, ist die private Krankenversicherung die Lösung. Die medizinische Behandlung in den Vereinigten Staaten ist kostenintensiv, deshalb sind die Versicherungstarife gestaffelt, um den Anforderungen gerecht zu werden. In den Vereinigten Staaten sind knapp 180 Millionen Menschen über ihren Arbeitgeber privat versichert. Es gibt auch eine staatliche Versicherung, wie zum Beispiel das Military Health oder das Tricare System.
Hier können Sie sich ein kostenloses und unverbindliches Angebot einholen. 
Voraussetzungen zum Abschluss einer privaten Krankenversicherung:

  • Sie sind Beamter/in oder Beamtenanwärter
  • Sie sind selbstständig oder freiberuflich tätig oder planen dies zu werden
  • Sie sind Student oder Studentin
  • Sie verdienen als Angestellter min. 53.550 Euro im Jahr

Lassen Sie sich über die Möglichkeiten einer privaten Krankenversicherung informieren. Dabei wird Ihnen ein TÜV geprüftes Formular sicher helfen. 

Ökotest hat Pflegeversicherung getestet – Hanse Merkur wird Testsieger

Normaltarif, Kind, Abschlussalter 1 Jahr:

TestplatzAnbieterTarifTestnote
Platz 01Hanse MerkurPA/3600sehr gut
Platz 01HUK-CoburgPTPremium sehr gut
Platz 01LVMPZT- Komfort sehr gut
Platz 02AXA / DBVPflegevorsorge Flex 1-U, 2-U, 3-U gut
Platz 02SDK  PS0, PS1, PS2, PS3 (15/30/60/100) gut
Platz 02Pax-Familienfürsorge  PT Premium gut
Platz 02Württembergische  PTPU gut
Platz 03ARAGIndividualPflege PI1, PI2, PI3 befriedigend
Platz 03Gothaer MediP 1, 2, 3, EZbefriedigend
Platz 03Alte Oldenburger / Provinzial HannoverPflege flex1, 2, 3 befriedigend

Normaltarif, Erwachsene, Abschlussalter 35 Jahre:

TestplatzAnbieterTarifTestnote
Platz 01Hanse MerkurPA/3600sehr gut
Platz 01Württembergische PTPU sehr gut
Platz 02CentralCentral PflegePlus gut
Platz 03Hallesche OLGAflex.AR befriedigend
Platz 03Deutscher Ring Krankenversicherung/ Signal IdunaPflegeTOPbefriedigend
Platz 03HUK-CoburgPTPremium befriedigend
Platz 03LVM  PZT- Komfort befriedigend
Platz 03AllianzPZTB03, PZTA03, PZTE03 befriedigend
Platz 04Deutsche FamilienversicherungDFV-DeutschlandPflege ausreichend
Platz 04ARAGIndividualPflege PI1, PI2, PI3 ausreichend

Normaltarif, Erwachsene, Abschlussalter 65 Jahre:

TestplatzAnbieterTarifTestnote
Platz 01Hanse MerkurPA/3600sehr gut
Platz 02Central Central PflegePlusgut
Platz 02Bayerische Beamten Krankenkasse/ UKVPflegePREMIUM Plusgut
Platz 02AXA / DBVPflegevorsorge Flex 1-U, 2-U,3-U gut
Platz 02Pax-FamilienfürsorgePT Premium gut
Platz 02HUK-CoburgPTPremium gut
Platz 02WürttembergischePTPU gut
Platz 03HallescheOLGAflex.AR befriedigend
Platz 03SDK PS0, PS1, PS2, PS3 (15/50/75/100) befriedigend
Platz 03LVM  PZT- Komfort befriedigend

Pflege-Bahr, Erwachsene, Abschlussalter 35 Jahre:

TestplatzAnbieterTarifTestnote
Platz 04Central / Envivas Central Pflege / Pflege aktiv ausreichend
Platz 04Münchener Verein  430, 422, 423, 421 B, 434 ausreichend
Platz 04Deutsche FamilienversicherungDFV-DeutschlandPflegeausreichend
Platz 04AXA / DBVPflegevorsorge Flex 1-U, 2-U,3-U ausreichend
Platz 04ARAGIndividualPflege PI1, PI2, PI3 ausreichend
Platz 04GothaerMediP 0, 1, 2, 3 ausreichend
Platz 04Alte Oldenburger / Provinzial HannoverPflege flex1, 2, 3ausreichend
Platz 04Deutscher Ring Krankenversicherung / Signal IdunaPflegeTOP ausreichend
Platz 04ConcordiaPT1(30), PT2(10), PT3(10) ausreichend
Platz 04ERGO DirektPZ1, PZ2, PZ3 ausreichend

Pflege-Bahr, Erwachsene, Abschlussalter 65 Jahre:

TestplatzAnbieterTarifTestnote
Platz 04Central / Envivas Central Pflege / Pflege aktiv ausreichend
Platz 04BarmeniaDFPV ausreichend
Platz 04DebekaEPG 600 ausreichend
Platz 04HUK-CoburgPTS ausreichend
Platz 04Pax-FamilienfürsorgePTS ausreichend
Platz 04AllianzPZTG02 ausreichend
Platz 05Bayerische Beamten Krankenkasse / UKVFörderPflegemangelhaft
Platz 05Deutsche FamilienversicherungFörderPflege mangelhaft
Platz 05AXA / DBVGEPV mangelhaft
Platz 05ARAGPF mangelhaft

Private Krankenversicherung USA

Private Krankenversicherung USA

Einige junge Menschen sind leichtsinnig und glauben, dass die Reisekrankenversicherungen auch bei einem längeren Aufenthalt in den Vereinigten Staaten die Kosten für eine ärztliche Behandlung abdecken. Manche Versicherungen übernehmen die Arztkosten auf Reisen bis zu sechs Wochen und nur zu den Bedingungen, die vertraglich nach dem Bausteinprinzip vereinbart worden sind. Niedrige Prämien sind oft mit höheren Selbstbeteiligungskosten verbunden.

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Die Vereinigten Staaten für einen Neustart

Der deutsche Arbeitsmarkt bietet vielen Jobsuchenden nicht genügend Spielraum, um eigene Ideen und Wünsche zu verwirklichen. Die USA ist für Jobsuchende eine Möglichkeit, Auslandserfahrungen zu sammeln und nach neuen beruflichen Perspektiven zu suchen. Staatliche Zuschüsse machen jetzt auch für Geringverdiener den Abschluss einer Krankenversicherung möglich. Allerdings ist eine private Krankenversicherung wesentlich umfangreicher im Leistungskatalog.

Ärzte in den Vereinigten Staaten

Die Kosten im Gesundheitswesen stigen auch in Amerika. Technische Geräte für Untersuchungen müssen immer auf dem neuesten Stand sein und kosten mit den Honoraren der Ärzte viel Geld. Deshalb haben sich viele amerikanische Ärzte zu Gemeinschaftspraxen zusammen geschlossen, um dem ständig wachsenden Kostendruck standhalten zu können. Private Krankenversicherung gelten beispielsweise bis zu einem Jahr oder bis zu fünf Jahren.

Florida als Ziel der Träume

Dauerhaft in Florida zu leben ist für viele Menschen ein Traum, der schnell zum Albtraum werden kann, wenn kein gültiger Krankenversicherungsschutz besteht. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig vor dem Abflug nach Florida eine private Krankenversicherung abzuschließen, vor dem Abschluss steht die ausführliche Beratung durch das ausgewählte Versicherungsunternehmen. Danach sind die Risiken einer Erkrankung so weit abgesichert, wie es der Vertrag vorsieht. Vor allem am Anfang ist ein umfassender privater Krankenversicherungsschutz wichtig, damit die Kosten für das Gesundheitswesen nicht das Budget der neuen Firma sprengen. Im Basis-Schutz sind die Prämien relativ günstig, aber die Zahnarztbehandlung fehlt oft im Leistungsangebot.

Langzeit-Krankenversicherungsschutz

Wenn der Aufenthalt bis zu einem Jahr dauert und dann erst entschieden werden soll, ob der Aufenthalt verlängert werden soll oder nicht, bieten viele Versicherungsunternehmen Policen an, die für ein Jahr gelten. Die Tarife sind sind für Privatpersonen und Geschäftsleute unterschiedlich hoch. Ein Jahr ist genügend Zeit, um zu testen, ob die geplanten Vorhaben in den Vereinigten Staaten von Amerika realisiert werden können, danach wird bei Bedarf ein Vertrag für fünf Jahre abgeschlossen.

Die amerikanische Krankenversicherung

In einigen Branchen in Amerika wie zum Beispiel der IT-Branche, werden von zahlreichen Firmen die Kosten für die gesetzlichen Krankenversicherung übernommen, sodass die private Krankenversicherung meistens nur noch für den Zahnarzt notwendig ist. Große Fluggesellschaften, die den Firmensitz in Amerika haben, bieten den Mitarbeitern gegen eine gewisse Selbstbeteiligung ebenfalls Versicherungsschutz.

Gesetzliche Anbieter

Das deutsche Versicherungsrecht

Einige deutsche Versicherungsunternehmen versichern Deutsche auch dann, wenn sie einen dauerhaften Wohnsitz in den Vereinigten Staaten haben. Manchmal sind die Versicherungsbedingungen besser, weil in Amerika Zahnarztbehandlungen nur sehr begrenzt übernommen werden. Außerdem gibt es im amerikanischen Versicherungsrecht einige Bedingungen, die genau beachtet werden müssen. Daher lohnt es sich, die persönlichen Ansprüche sowohl mit dem deutschen als auch mit den amerikanischen Versicherungsunternehmen abzugleichen.

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Für Selbständige wartet der Versicherungsverbund

Kleinunternehmer haben gegenüber großen Unternehmen oft Nachteile, weil sie Kredite in einem wesentlich kleineren Rahmen bewilligt bekommen. Wenn es dann in der Startphase schwer fällt, die Versicherungsprämien für die private Krankenversicherung zu zahlen, schließen sich zahlreiche Kleinunternehmer zu einem Verbund zusammen und zahlen dadurch günstigere monatliche Prämien. Weitere Informationen zum Thema Selbstständige und private Krankenversicherung auch auf diesem Beitrag.

Die Wahl des behandelnden Arztes

Bei der Auswahl des passenden Tarifes spielen viele Kriterien eine Rolle, zum Beispiel die Wahl des Arztes. Tarife mit freier Arztwahl sind wesentlich teurer als Tarife mit der Auswahl eines Arztes aus einem Wahlverbund. Der Verbund präsentiert Ärzte in Gemeinschaftspraxen, die durch den Zusammenschluss flexible Öffnungszeiten haben und sich teure medizinische Geräte teilen. Diese Kostenreduzierung kommt den Patienten in der Gestaltung der einzelnen Tarife entgegen.

Vollkasko ist kostenintensiv

Eine Abdeckung aller gesundheitlichen Risiken ist schwer zu bekommen und außerdem so kostenintensiv, dass nur Spitzenverdiener sich diesen Service leisten können. Es ist wichtig, alle die Leistungen abzudecken, die überwiegend notwendig sind und mit einem begrenzten Eigenanteil die monatlichen Prämien in Grenzen zu halten. Das schafft auf Dauer die Basis für eine bezahlbare private Krankenversicherung.

Werbung für Ärzte gehört in Amerika zum Business

Die Amerikaner haben erkannt, dass das Gesundheitswesen eine Wirtschaftsbranche ist, die durch gezieltes Marketing alle Interessierten über aktuelle Preise informiert. Flugblätter mit Preisvergleichen machen es möglich, dass zukünftige Patienten auf aktuelle Sonderaktionen aufmerksam werden und dan über einen Wechsel des Arztteams entscheiden können. Das bringt den Markt in Bewegung und erleichtetr den Interessenten die Auswahl der zahlreichen Arztpraxen.

Private Krankenversicherung USA

Für den dauerhaften Aufenthalt in den USA sind nicht nur amerikanische Versicherungsunternehmen in allen Fragen der privaten Krankenversicherung ein wichtiger Ansprechpartner, sondern auch deutsche Unternehmen, die speziellen privaten Krankenversicherungsschutz für die Vereinigten Staaten von Amerika anbieten, auch wenn kein Zweitwohnsitz in Deutschland besteht. In den USA existiert ein ganz anderes System als in Deutschland. Knapp 30 Millionen sind ohne Versicherungsschutz. Andere wiederrum werden vom Staat versichert, zum Beispiel im Military Health oder Tricare Tarif.

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Quellen: