Private Krankenversicherung bei Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn

Sowohl bei Colitis Ulcerosa als auch bei Morbus Crohn handelt es sich um chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED; engl.: inflammatory bowel disease, IBD), die es beim Antrag einer privaten Krankenversicherung im Rahmen der Gesundheitsprüfung anzugeben gilt. Wer die Erkrankung in der Risikoprüfung verschweigt, der riskiert den Versicherungsschutz zu verlieren. Grundsätzlich zeigen sich die Anbieter einer PKV mittlerweile weitaus kulanter als noch vor Jahren. Die größte Krankenkasse verlangt indes einen maximalen Zuschlag von nicht mehr als 30 Prozent.

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Private Krankenversicherung bei Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn: Diagnose entscheidet bei der

PKV Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn

Gesundheitsprüfung

Beim Antrag für eine private Krankenversicherung entscheidet die Diagnose der Krankheit. Kunden, die beim Anmeldungsdatum bzw. bei der Antragstellung keine gesichert Diagnose von einem Arzt erhalten haben, die können im Antrag auch keine Vorerkrankung angeben. Sind jedoch im Zuge der Risikoprüfung Krankheiten von einem Arzt diagnostiziert worden, so sollte dies nicht verschwiegen werden. Die Krankenkassen bieten den Versicherten in der Regel einen Risikozuschlag an. Somit gilt es einen prozentual höheren Beitragssatz im Falle von Morbus Crohn (MC) oder bei Colitis Ulcerosa zu zahlen.

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Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn

Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa (CU) und Morbus Crohn können jahrelange Ruhephasen mit sich bringen, verlaufen ansonsten jedoch in Schüben. Die chronische Entzündung „betrifft alle Abschnitte des Verdauungstraktes“. Betroffen sind vor allem:

  • der Enddarm
  • der Mund
  • die Speiseröhre
  • der letzte Dünndarmabschnitt (Ileum)
  • der Anfangsbereich des Dickdarms (Kolon)

Colitis Ulcerosa sowie Morbus Crohn zählen zudem häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. In Deutschland sind etwa von 100.000 etwa 200 an MC oder CU erkrankt.

Private Krankenversicherung trotz Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn

Der Wechsel von einer GKV in eine PKV trotz einer Vorerkrankung ist nicht einfach, unmöglich ist es aber auch nicht. Denn einige Versicherer, wie zum Beispiel die Debeka Krankenvollversicherung. haben sich für alle Verbraucher geöffnet. Das bedeutet, dass alle Interessenten privat krankenversichert werden können. Der Vorteil gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen liegt im erweiterten Leistungsumfang für die Patienten. Es werden auch Vorsorgeuntersuchungen Auch hier haben Sie die Möglichkeit Ihre Versicherbarkeit bei Vorerkrankungen zu prüfen und sich eine Beratung anzufordern.

Gesellschaften im Überblick

Informationen zu den Leistungen und zum Antrag bekannter deutscher Versicherungen bieten wir Ihnen unter anderem zu:

Allianz Versicherung, AOK KV und BKK Gesellschaft.

Nähere Informationen rund um:

den aktuellen Vergleich , den Kosten, dem Sonderkündigungsrecht, Beamte als auch der Familienversicherung.

Weitere Alternativen

Bei Berufsunfähigkeit gibt es kaum eine gesetzliche Rente, ein private Schutz wir umso wichtiger. Es bieten sich auch bei Vorerkrankungen andere Absicherungen an. So gibt es unter anderem die Möglichkeit an einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu gelangen oder private Altersvorsorge zu betreiben. Bei der staatlich geförderten Riester-Rente werden keine zusätzlichen Beiträge erhoben. Der Beitrag richtet sich lediglich nach dem Einkommen des Versicherten. Zum Vergleich gelangen Sie hier.

Warnung: Bei der Riester-Rente sollte keine klassische Rentenversicherung abgeschlossen werden, weil die Kosten für Verwaltung und Antrag zu hoch sind und die Rendite zu gering ausfällt. Hier können Sie die Angebote vergleichen.

Private Krankenversicherung bei Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn

Auch mit Colitis Ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) kann eine private Krankenversicherung abgeschlossen werden. Die Krankenversicherer verlangen in der Regel einen Zuschlag bei Vorerkrankungen. Angesichts der Vielzahl der Betroffenen einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung führen beide Krankheiten jedoch nicht zu einer Ablehnung bei der Kasse. Auch hier bieten wir Ihnen die Möglichkeit die Angebote genauer zu vergleichen.

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Quellen: