Zukunft PKV

In eine private Krankenversicherung kann nicht jeder Versicherungspflichtige aufgenommen werden. Die Versicherungspflichtgrenze regelt welche Angestellte in eine PKV wechsel dürfen. 2016 liegt diese bei einem Jahreseinkommen von 56.250 Euro Euro Brutto. Beamte, Studenten, Selbstständige und Freiberufler hingegen können sich zwischen einer gesetzlichen und einer privaten Krankenversicherung entscheiden. Vor dem Abschluss einer PKV sollte auch an die Zukunft gedacht werden. Die Beiträge einer PKV errechnen sich auf Grund der Leistungen. Dennoch erhöhen sich die Beiträge in der Zukunft häufig. In unserem unabhängigen Vergleich können Sie die besten Anbieter herausfiltern und sich kostenlos und unverbindlich ein Angebot anfordern.

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Die Zukunft der PKV

Zukunft PKV

Natürlich hat nicht jeder einen Anspruch auf eine private Krankenversicherung. Nur wer die sogenannte Jahresarbeitsentgeldgrenze überschritten hat, kann sich mit einer PKV versichern. Im Jahr 2016 liegt diese Grenze bei 56.250 Euro. Jeder, der diese Grenze nicht mindestens ein Jahr lang überschritten hat, muss sich gesetzlich versichern.

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Welche Berufsgruppen werden aufgenommen

Einige Berufsgruppen dürfen sich freuen, denn ihnen steht eine PKV zu. Dazu gehören Selbstständige, Studenten, Beamte und Freiberufler. Angestellte haben es da nicht so einfach in eine PKV zu kommen. Hier erfahren Sie mehr.

Die 100 begehrtesten Berufe der Zukunft laut WiWo

  • Lehrer/Ausbilder
    *****
  • Ärzte
    *****
  • (Elektro-)Ingenieure
    ****
  • Juristen (beim Staat)
    ****
  • Juristen (bei Unternehmen, als Freiberufler)
    ****
  • Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
    ****
  • IT-Spezialisten (bei Unternehmen)
    ****
  • Technische Zeichner, verwandte Berufe
    ****
  • Publizistische, künstlerische Berufe
    ****
  • Werbe-, Marketingfachleute
    ****
  • Geschäftsführer
    ****
  • Experten im Finanz- und Rechnungswesen (beim Staat)
    ****
  • Ein- und Verkäufer im Einzelhandel
    ****
  • Beruf¹
    Geistes- und Sozialwissenschaftler
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  • Forscher/Entwickler
    ***
  • Erzieher, Sozialpädagoge
    ***
  • Kirchen- und Theaterpädagogen, Sportlehrer
    ***
  • Juristen (leitende Staatsangestellte)
    ***
  • Chemische, technische, physikalische Prüfer
    ***
  • Ingenieure im Maschinenbau
    ***
  • Interessenvertreter bei Gewerkschaften, Verbänden, etc.
    ***
  • Polizisten, Militärs, Sicherheitsleute
    ***
  • Informatiker, Datenverarbeitungsexperten
    ***
  • Führungskräfte in kleineren und mittleren Unternehmen
    ***
  • Führungskräfte im IT-Sektor
    ***
  • Ingenieure in der Automobilbranche
    ***
  • Einkäufer, Supply-Chain-Manager im Großhandel
    ***
  • Wissenschaftliche Mitarbeiter (beim Staat)
    ***
  • Designer (freiberuflich)
    ***
  • Berater im Gesundheits-/Sozialwesen
    ***
  • IT-Berater
    ***
  • Ingenieure im Baugewerbe
    ***
  • Beruf¹
    Bibliotheks-, Übersetzungs-, Wissenschaftsberufe
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  • Hotelfachleute
    **
  • Elektroingenieure (bei Stromkonzernen etc.)
    **
  • Führungskräfte im Großhandel
    **
  • Alten-, Krankenpfleger
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  • Controller, Buchhalter im Gesundheitswesen
    **
  • Chemische, physikalische, technische Prüfer (beim Staat)
    **
  • Aus- und Weiterbilder
    **
  • Führungskräfte im Einzelhandel
    **
  • Naturwissenschaftler
    **
  • Führungskräfte im Maschinenbau
    **
  • Controller, Buchhalter im Kreditgewerbe
    **
  • Kundenberater im Kreditgewerbe
    **
  • Führungskräfte im Gesundheitswesen
    **
  • Führungskräfte im Baugewerbe
    **
  • Vermessungstechniker (beim Staat)
    **
  • Lobbyisten, PR-Berater
    **
  • Projektmanager im Baugewerbe
    **
  • Wissenschaftliche Mitarbeiter, Doktoranden an Unis
    **
  • Controller, Buchhalter in der Immobilienwirtschaft
    **
  • Berater im Versicherungsgewerbe
    **
  • Filial- oder Abteilungsleiter im Kreditgewerbe
    **
  • Führungskräfte in der Immobilienwirtschaft
    **
  • Designer, Grafiker, Layouter in d. Papier-, Verlagsbranche
    **
  • Führungskräfte in der Chemiebranche
    **
  • Ein- und Verkäufer bei Dienstleistungsunternehmen
    **
  • Apotheker
    **
  • Führungskräfte in der Automobilbranche
    **
  • Controller, Buchhalter im Großhandel
    **
  • Agrarwissenschaftler, -ökonomen
    **
  • Entsorgungs-, Recyclingspezialisten
    **
  • Schulleiter, -räte
    **
  • Forscher in der Chemiebranche
    **
  • Architekten im Baugewerbe
    **
  • Leitender Angestellter im Wach- und Sicherheitsgewerbe
    **
  • Bildungsberater (Hochschule, Erwachsenenbildung)
    **
  • Pädagogen, Privatlehrer
    **
  • Sozialpädagogen, Betriebsärzte (beim Staat)
    **
  • Immobilienberater
    **
  • Verwaltungsfachleute
    **
  • Ingenieure, Physiker in der Medizin- und Messtechnik
    **
  • Marketingfachleute
    **
  • Beruf¹
    Berater im Einzelhandel
    *
  • Führungskräfte in der Elektro-, Strombranche
    *
  • Controller, Buchhalter im Maschinenbau
    *
  • Controller, Buchhalter im Einzelhandel
    *
  • Führungskräfte in der Nachrichtenübermittlung
    *
  • Ingenieure für Rundfunk- und Nachrichtentechnik
    *
  • Ingenieure im Landverkehr
    *
  • Projektmanager, -leiter im Maschinenbau
    *
  • Forscher im Medizin- und Gesundheitswesen
    *
  • Controller, Buchhalter im Fahrzeugbau
    *
  • Führungskräfte im Landverkehr
    *
  • Ingenieure in der Metallindustrie
    *
  • Führungskräfte in der Metallindustrie
    *
  • Ingenieure in der Nachrichtenübermittlung
    *
  • Chemische, physikalische, technische Prüfer
    *
  • Marktforscher
    *
  • Controller, Buchhalter im Papier-, Verlagsgewerbe
    *
  • Immobilienmakler
    *
  • Führungskräfte im Gastgewerbe
    *
  • Führungskräfte im Papier-, Verlagsgewerbe
    *
  • Öffentlichkeitsarbeiter, PR-Experten
    *
  • Informatiker
    *
  • Ingenieure im Kfz-Handel
    *
  • Führungskräfte im Ernährungs-, Tabakgewerbe
    *
  • Logistik-Experten
    *
  • Waren- und Fertigungsprüfer

Wonach richtet sich der Beitrag

In einer PKV unterscheiden sich die Beiträge von Versicherungsgesellschaft zu Versicherungsgesellschaft. Außerdem kann der Interessent ihn auch nicht mit einer gesetzlichen Krankenversicherung vergleichen. Bei der Beitragsberechnung zählen das Alter, der Gesundheitszustand, die Zusatzversicherungen, die Leistungen und die Berufsgruppe.

Mehr Leistungen in der PKV

In einer PKV sind wesentlich mehr Leistungen enthalten als in einer gesetzlichen Krankenversicherung. Am Ende entscheiden die gewünschten Leistungen auch über die Beiträge, die ein Mitglied zahlen muss. Hier eine kleine Auswahl an Leistungen:

  • Chefarztbehandlungen
  • Schneller Termin bei Fachärzten
  • Einzelzimmer in Kliniken
Die Selbstbeteiligung

Grundsätzlich wird immer davon ausgegangen das eine PKV teuer ist, dem ist jedoch nicht so. Sie kann sogar billiger sein als eine gesetzliche Krankenversicherung. Der Versicherungsnehmer kann das sogar selber beeinflussen. Der Beitrag hängt auch von der Selbstbeteiligung ab. Diese werden auf das Jahr gerechnet.

Die Leistungen selber wählen

Der Umfang der Versicherung wird immer wieder separat bestimmt. Jeder Bereich kann individuell angepasst werden. So wie es der Versicherungsnehmer selber benötigt. Natürlich richten sich die Gebühren hier nach der Gebührenverordnung. Weitere Informationen auch auf diesem Beitrag.

Die Leistung im ambulanten Fall

Hier wird in der PKV gerne nach der Hausarztregel gearbeitet. Das bedeutet, dass der Versicherungsnehmer einen Hausarzt aufsuchen muss, um sich dann Überweisen zu lassen. Somit versichert sich die Versicherungsgesellschaft, ob ein Facharzt wirklich notwendig ist. Die Kosten werden für den Versicherten natürlich durch diese Maßnahme minimiert.

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Die Leistungen bei einem Heilpraktiker

Diese Leistungen sind nicht in allen Tarifen einer PKV enthalten. Hier muss der Verbraucher also genau schauen und die Tarife vergleichen. Legt der Versicherte einen großen Wert auf diese Leistung muss er sich den dementsprechenden Tarif auswählen.

Die Leistungen im Falle einer Psychotherapie

Im Normalfall kann man diese Verfahren der Medizin leicht in seinen Tarif mit aufnehmen. Bei jeder Versicherung kann genau nachgelesen werden, welche Leistungen in diesem Falle mit dem Tarif abgedeckt sind. Manche Versicherungsgesellschaften begrenzen jedoch die Sitzungsanzahl.

Die Leistungen bei Hilfsmitteln und Heilmitteln

Auch hier sollte der Antragsteller seine Tarife genau betrachten. Besonders was den Punkt Brillen, Kontaktlinsen, Kuren oder Ähnliches betrifft. Der Leistungskatalog der Versicherung hat hier in einigen Fällen eine Leistungsminderung vereinbart. Weitere Informationen zu den besonderern Leistungen auch hier.

Laut Stiftung Warenstest sollte das enthalten sein

In einer privaten Krankenversicherung sollten laut den Tests von Stiftung Warentest diese Dinge unbedingt enthalten sein.

  • · Behandlung vom Chefarzt
  • · Kostenübernahme von Hilfsmitteln
  • · Transportanspruch zum Krankenhaus
  • · Vorsorgeuntersuchungen
  • · Das Arzthonorar
  • · Kostenübernahme von Zahnbehandlungen

Andere wichtige Punkte der PKV

Außerdem sollten die freie Arztwahl, die Möglichkeit einer Heilbehandlung, eine Auslandskrankenversicherung, Krankenhaustagegeld, Übernahme von Spezialmedikamenten. Alles zur PKV für Studenten auch auf diesem Beitrag.

Die Vorteile einer PKV

Eine PKV ist individuell anpassbar, die einzelnen Tarife können auf die eigene Lebenssituation angepasst werden und der Versicherungsnehmer bekommt in der Regel eine schnellere und bessere Behandlung.

Die Nachteile der PKV

Natürlich gibt es wie überall einige Nachteile. Zum einem können die Beiträge einfach erhöht werden. Des Weiteren muss jedes Familienmitglied seinen eigenen Beitrag entrichten. Bei Anschluss muss eine Gesundheitsprüfung vorgelegt werden. Und auch während einer längeren Krankheit ist diese Zeit nicht beitragsfrei.

Testsieger

Es gibt natürlich einige Testsieger in diesem Bereich. Für angestellte Frauen ist die Oldenburger Versicherung zu empfehlen, bei Männern ist es die Barmenia. In der selbstständigen Tätigkeit ist es bei den Frauen die Victoria und bei Männern die Hallische Versicherung. Nutzen Sie zur Überprüfung am besten, einen online Rechner.

Die Zukunft der PKV ist ungewiss

Auch in Zukunft lohnt sich eine private Krankenversicherung. Wie die Tests von Stiftung Warentest und Co ergeben, können viele Versicherungen eine Beitragsstabilität nachweisen, sodass in Zukunft keine höheren Kosten entstehen werden. Für Beamte oder Selbstständige lohnt sich eine PKV häufig mehr als eine gesetzliche Krankenversicherung, da in einer PKV die Beiträge an den Kosten bemessen werden. Hier können Sie sich ein Angebot anfordern

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Quellen: