Pflegeversicherung Demenz 2017

Seit Januar 2013 haben Menschen, die an Demenz oder Alzheimer erkrankt sind, die Möglichkeit, mehr Leistungen von ihrer Pflegeversicherung zu beziehen. Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz sieht vor, dass demenziell erkrankte Menschen schon mit Pflegestufe 0 Pflegegeld in Höhe von 120 Euro und Sachleistungen bis zu 225 Euro beantragen können. Neben diesen Leistungen kann auch die Tages- und Nachtpflege in Anspruch genommen werden
Profitieren Sie von den günstigen Online-Konditionen und erhalten Sie eine bedarfsgerechte Absicherung, die individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Pflegeversicherung Demenz-Erkrankte oft benachteiligt

Pflegeversicherung Demenz

Pflegeversicherung Demenz

Da die Bewilligung einer Pflegestufe allein von körperlichen Einschränkungen im Alltag abhängt, hatten demenzkranke Menschen lange keine Chance, finanzielle Unterstützung zu bekommen. Trotzdem benötigen Demenzkranke Hilfe im Alltag. Der Hilfsbedarf fällt aber nicht unter die nötigen Kriterien bei einer Einstufung des Pflegeaufwandes durch den MdK. In diesen Fällen spricht man umgangssprachlich von “Pflegestufe 0”. Warum eine private Absicherung sinnvoll ist, erfahren Sie auch hier.

Gesetzliche Pflegeversicherung Demenz

Obwohl die gesetzliche Neuregelung bei der Einstufung der an Demenz erkrankten Patienten höhere Leistungen umfasst, reichen die Sätze in vielen Fällen trotzdem noch nicht aus. So beträgt der Höchstsatz für die staatliche Zuzahlung bei Pflegestufe III 1.550 Euro im Monat. Ein Platz im Pflegeheim kostet im Normalfall aber mehr als das Doppelte. Diese Differenz kann durch den Abschluss einer privaten Pflegeversicherung überbrückt werden.

Jetzt vergleichen

Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung bei Demenz

Um die Pflegebedürftigkeit der an Demenz erkrankten Personen anzuerkennen und die Angehörigen im Falle einer häuslichen Versorgung besser zu unterstützen, bietet die gesetzliche Pflegeversicherung bestimmte Zusatzleistungen:

  • -gezielte, am individuellen Bedarf ausgerichtete Betreuungsleistungen
  • -flexiblere Zeitkontingente
  • -Erhöhtes Pflegegeld und erhöhte Pflegesachleistungen in den Pflegestufen I und II bei ambulanter Versorgung
  • -Leistungen auch schon in Pflegestufe 0 bei ambulanter Versorgung

Gute Anbieter der Pflegeversicherung sind:

Private Pflegeversicherung Demenz

Ebenfalls seit 2013 gibt es staatliche Zuschüsse zu privaten Pflegeversicherungen. Bei der sogenannten Pflege-Bahr werden Versicherungsnehmer mit 5 Euro monatlich bzw. 60 Euro jährlich begünstigt.

Leistungen der privaten Pflegeversicherung bei Demenz

Laut dem Bund der Versicherten ist die Pflege-Bahr besonders dann zu empfehlen, wenn bei dem Betroffenen bereits eine Vorerkrankung oder Pflegebedürftigkeit vorliegt, denn die Pflegezusatzversicherungen werden nur unter bestimmten Voraussetzungen staatlich gefördert. Diese sind unter anderem:

  • Vorerkrankungen dürfen kein Ablehnungsgrund sein
  • weder Risikozuschläge noch Leistungsausschlüsse dürfen Teil der Vereinbarung sein
  • die Wartezeit darf fünf Jahre nicht überschreiten
  • Wenn bei dem Versicherungsnehmer Hilfebedürftigkeit festgestellt wird, dürfen die Beitragszahlungen in einem Zeitraum von bis zu drei Jahren ausgesetzt werden.

Fördervoraussetzungen der Pflege-Bahr

Von besonderem Interesse für Menschen, die bereits an Demenz erkrankt sind und eine private Pflegeversicherung abschließen wollen, ist, dass ein Vertrag nur abgeschlossen werden kann, wenn Leistungen aufgrund von Pflegebedürftigkeit bzw. Demenz weder aktuell bezogen werden noch in der Vergangenheit bezogen wurden. Ein laufender Antrag auf entsprechende Leistungen ist hingegen kein Kontraindikator.

Jetzt vergleichen

Kriterien für Produktauswahl

Der Bund der Versicherten empfiehlt bei der Wahl der privaten Pflegeversicherung, ein besonderes Augenmerk auf die Leistungshöhe und die Regelung bezüglich der Wartezeit zu haben. “Es gibt Tarife am Markt, die in den einzelnen Pflegestufen bereits einen höheren Prozentsatz vorsehen als von den brancheneinheitlichen Versicherungsbedingungen vorgeschlagen.”

Antrag Pflegeversicherung Demenz

Voraussetzung für die Beantragung von Leistungen bei der Pflegeversicherung ist die Feststellung der eingeschränkten Alltagskompetenz. Diese Einstufung kann allein durch einen Arzt des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) erfolgen. Auch die Pflegestufe 0 muss durch den MDK bestätigt werden. Leistungen könne nicht Rückwirkend beantragt werden. Die Pflegeversicherung zahlt ab dem Eingang des Antrages.

Pflegeversicherung Demenz- Demographischer Wandel

Der Hintergrund für die Gesetzesänderungen im Jahr 2013 ist vor allem der steigende Altersdurchschnitt in unserer Gesellschaft. Das Bundesministerium für Gesundheit geht davon aus, dass in Deutschland aktuell etwa 1,4 Millionen Menschen leben, die an Demenz erkrankt sind und sich bis zum Jahr 2030 diese Zahl verdoppelt haben wird (die Schätzungen liegen bei 2,2 Millionen Menschen). Auch der Spiegel berichtet im Dezember 2013 von einer Studie, die von jährlich 300.000 neu diagnostizierten Fällen von Demenz ausgeht. Gleichzeitig mangelt es zunehmend an Fachkräften im Gesundheitssektor. Auch darauf reagiert das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz, indem sich die zusätzlichen Leistungen besonders an pflegende Angehörige richtet, die den Betroffenen zu Hause betreuen.

Pflegeversicherung Demenz

Die Neuregelung der Leistungen, die die gesetzliche Pflegeversicherung im Falle einer Erkrankung an Demenz (Pflegebedürftigkeitsbegriff) zahlt, gehen in jedem Fall in eine richtige Richtung. Besonders die Tatsache, dass auch die Pflegestufe 0 jetzt eine ausreichende Voraussetzung für die Bewilligung von Pflegeleistungen ist, muss hier hervorgehoben werden. Da aber das Pflegegeld in Höhe von 120 Euro oder die Pflegesachleistung in Höhe von bis zu 225 Euro oft noch nicht ausreichen, ist die staatlich geförderte Pflege-Bahr als zusätzliche private Versicherung sehr zu empfehlen.

Jetzt vergleichen

Stiftung Warentest: Leistungen für Demenzkranke oft zu niedrig

Auch wenn man bei Demenz von Pflegestufe 0 (Pflegegrad) spricht, ist der Bedarf an Leistungen in etwa mit Pflegestufe I oder sogar höher anzusetzen. Dies haben die Experten der Stiftung Warentest im großen Test 2015/2016 errechnet. Leider leistet nicht jede Pflegeversicherung hierbei ausreichend – viele Versicherer setzen die Zahlungen wesentlich niedriger an. Experten fordern deshalb schon seit Jahren weitreichende Verbesserungen für Demenzkranke. Für 2017 werden wahrscheinlich weitere Leistungen für Pflegebedürftige eingeführt.

Die Leistungen für die stationäre Pflege habe sich in 2017 erhöht:

Pflegegradmonatliche Leistung
ohne Demenz
II770
III1262
IV1775
mit Demenz
II770
III1262
IV1775
V2005
V (Härtefall)2005

Auch die Leistungen bei der Pflege von Angehörigen wurden ab dem 01.01.2017 angehoben:

PflegegradmonatlicheLeistung
PflegegeldPflegedienst
ohne Demenz
II316€689€
III545€1.298€
IV728€1.612€
mit Demenz
II316€689
III545€1.298€
IV728€1.612€
V901€1.995€
V (Härtefall)901€1.995€

Große finanzielle Belastung für die Angehörigen

Denn auch Menschen, die körperlich noch uneingeschränkt aktiv werden können, die aber aufgrund ihrer Demenz eine ständige Pflege brauchen werden im deutschen Pflegesystem benachteiligt. Das Pflegegeld der gesetzlichen Pflegekasse auf jeden Fall zu niedrig aus und auch bei der privaten Vorsorge erhalten Betroffene zu geringe Zahlungen und müssen daher Angehörige um Hilfe bitten – was für diese oft eine große finanzielle Belastung bedeutet.

Finanztest Test 2014 / 2015 berücksichtigt auch Leistungen bei Demenz (Stand 2017)

Um diesen Umständen gerecht zu werden hat die Stiftung Warentest – bzw. deren Ratgeber für Finanz- und Versicherungsfragen Finanztest – in ihrem aktuellen Vergleich der Pflegeversicherungen besonderen Wert darauf gelegt, Informationen zu den Leistungen bei Demenz einzuholen und zu bewerten. In der Maiausgabe 2013 wurden von den Experten 23 Pflegegeldtarife getestet.

Testnote „Sehr gut“ nur bei ausreichender Leistung für Demenzkranke

Das geschah mit besonderem Augenmerk auf den Anspruch, den Demenzkranke laut Versicherungsbedingungen haben. Wenn die Versicherten nach Ansicht der Experten zu wenig erhalten und das Qualitätsurteil mangelhaft oder schlechter lautet, kann die Versicherung insgesamt auch kein „sehr gut“ erhalten, selbst wenn die anderen Teilkategorien die Testnote 1,0 erhalten.

Das sind die Testsieger 2013

  • Platz 1 – Testsieger: HanseMerkur, Tarif PA. NoteDemenz: 0,5 „sehr gut“; Gesamtnote: 1,0
  • Platz 2: Deutsche Familienversicherung PZV: 0,6 (Demenz); 1,5 (Gesamt)
  • Platz 3: Mecklenburgische Pro ME Pflegeplus: 1,2 (Demenz); 1,7 (Gesamt)
  • Platz 4: LVM PZT Komfort: 0,8 (Demenz); 1,8 (Gesamt)
  • Platz 5: Bayerische Beamtenkrankenkasse Pflege Premium Plus: 1,9 (Demenz); 1,9 (Gesamt)
  • Platz 5: HUK-Coburg PT Premium: 2,1 (Demenz), 1,9 (Gesamt)
  • Platz 5: UKV Pflege Premium Plus: 1,7 (Demenz), 1,9 (Gesamt)
  • Platz 8: Debeka EPC und EPG: 3,2 (Demenz); 2,2 (Gesamt)
  • Platz 8: Deutscher Ring Pflege Top: 4,0 „ausreichend“ (Demenz), 2,2 (Gesamt)
  • Platz 8: PAX Familienfürsorge PT Premium: 2,3 (Demenz), 2,2 (Gesamt)
  • Platz 8: SDK PS0, PS1, PS2, PS3: 2,4 (Demenz); 2,2 (Gesamt)
  • Platz 8: Signal Iduna Pflege Top: 4,0 (Demenz); 2,2 (Gesamt)

Testsieger 2015:

Tarife 55-jährige:

Testrang AnbieterTarifBewertung
Testrang 01Württembergische
PTPUSEHR GUT (1,5)
Testrang 02HanseMerkur
PAGUT (1,6)
Testrang 03AllianzPZTB03, PZTE03, PZTA03GUT (1,7)
Testrang 04Axa
Flex1-U, Flex2-U, Flex3-UGUT (2,0)
Testrang 05Bayerische Beamtenkrankenkasse
PflegePremium PlusGUT (2,0)
Testrang 06DFV
DFV-DeutschlandPflegeGUT (2,0)
Testrang 07Huk-Coburg
PT PremiumGUT (2,0)
Testrang 08LVM
PZT KomfortGUT (2,0)
Testrang 09UKV
PflegePremium PlusGUT (2,0)
Testrang 10Pax-Familienfürsorge
PT PremiumGUT (2,2)

Tarife 45-jährige:

TestplatzAnbieterTarifBewertung
Testplatz 01WürttembergischePTPUSEHR GUT (1,2)
Testplatz 02HanseMerkurPASEHR GUT (1,4)
Testplatz 03AllianzPZTB03, PZTE03, PZTA03GUT (1,6)
Testplatz 04DFVDFV Deutschland-PflegeGUT (1,7)
Testplatz 05Bayerische BeamtenkrankenkassePflegePremium PlusGUT (1,9)
Testplatz 06MecklenburgischeProMe PflegeplusGUT (1,9)
Testplatz 07UKV
PflegePremium PlusGUT (1,9)
Testplatz 08Axa
Flex0-U, Flex1-U, Flex2-U, Flex3-UGUT (2,0)
Testplatz 09Deutscher Ring
Pflege TopGUT (2,0)
Testplatz 10DKV
KPETGUT (2,0)
Jetzt vergleichen

Trotz Verbesserungen immer noch keine Gleichstellung

Die Einteilung in die Pflegestufen 1-3 wird von Experten immer wieder kritisiert, wie das Magazin „Der Spiegel“ berichtet. Zwar gab es in den letzten Jahren zahlreiche Verbesserungen und betroffene Personen können nun auch Hilfe vom Staat erwarten, wenn es um die Kosten der Betreuung geht und auch Sachleistungen können in Anspruch genommen werden, insofern eine eingeschränkte Alltagskompetenz durch den MdK attestiert wurde.

Ab dem nächsten Jahr (2014/2015) wird die Pflege wird neu geregelt

Die neue Bundesregierung hat daher weitreichende Änderungen eingebracht, die die Leistungen für Demenzkranke und pflegende Angehörige verbessern sollen. Zudem sollen auch die Pflegestufen reformiert werden: Die Unterscheidung zwischen körperlich eingeschränkten Pflegebedürftigen und dementen oder an Alzheimer erkrankten Menschen wegfallen. Da die Pflegekosten dadurch steigen, soll der der Beitragssatz um 0,5 Prozent angehoben werden.

Hier haben wir für Sie die Beitragserhöhung zur gesetzlichen Pflegeversicherung ab 2017 zusammengefasst:

 Für Personen mit KindernFür Kinderlose
Beitragssatz seit 20132,05 Prozent2,35 Prozent
Nach der 1. Phase der Pflegereform2,35 Prozent2,65 Prozent
Nach der 2. Phase der Pflegereform2,55 Prozent2,85 Prozent

Keine Unterscheidung mehr zwischen Stufe 0 und I

Durch die wegfallende Unterscheidung zwischen Pflegestufe 0 und I werden Menschen, deren körperliche Gesundheit nicht eingeschränkt ist, die aber aufgrund ihrer Demenz ihren Alltag nicht alleine meistern können und betreut werden müssen, erheblich besser gestellt. Der Antrag der Bundesregierung wurde am 28. Mai 2014 beschlossen und sieht erhebliche Verbesserungen vor, die ab 1. Januar 2015 in Kraft treten.

Welche Verbesserungen zum 1. Januar 2015 in Kraft treten

Folgende Leistungen werden nun gewährt:

  • Tages- und Nachtpflege
  • Kurzzeitpflege
  • Zuschlag für Mitglieder ambulant betreuter Wohngruppen sowie
  • Anschubfinanzierung für ambulant betreute Wohngruppen

Pflegeneuausrichtungsgesetz wird positiv beurteilt

Die Reformen werden schon lange gefordert, denn das Thema Pflege ist bei einer immer ältere werdenden Gesellschaft wichtig, wurde aber lange vernachlässigt. Doch nun kommt auch in die von Gesundheitsexperten schon lange geforderte Neudefinition der Pflegestufen Bewegung. Auch die Krankenkassen stellen sich hinter den Plan, wie das Handelsblatt berichtet. Daher wird das Pflegeneuausrichtungsgesetz von allen Seiten begrüßt.

Jetzt vergleichen

Neu: Fünf Stufen der Pflegebedürftigkeit

In Zukunft soll über die Bewilligung von Geld- und Pflegesachleistungen nicht mehr der Grad körperlicher Eingeschränktheit entscheiden, sondern, inwiefern sich die Person noch um sich selbst kümmern kann. Inhalt des Gesetzesentwurfes ist zudem, dass es künftig fünf statt drei Stufen der Pflegebedürftigkeit gibt. Menschen mit der Diagnose Demenz oder Alzheimer bekommen also in Zukunft auf jeden Fall mehr Geld, unabhängig davon ob die Betreuungsleistungen von einem Pflegedienst oder von Angehörigen erbracht werden.

Die neuen Pflegegrade ab 2017:

PflegestufePflegegrad
Neu ab 2017I
Pflegestufe 0 + III
Pflegestufe I + eingeschränkte Alltagskompetenz + IIIII
Pflegestufe II + eingeschränkte Alltagskompetenz + IIIIV
Pflegestufe III + eingeschränkte Alltagskompetenz & III mit HärtefallV

Steigende Zahlen in 2017

Doch die gesetzliche Pflegeversicherung wird auch nach den Reformen nur einen Teil der Kosten für die Grundpflege übernehmen können. Daher ist eine private Pflegeversicherung so wichtig. Und der Betreuungsbedarf wird zudem kontinuierlich steigen, da es mit der steigenden Lebenserwartung auch immer mehr an Demenz und Alzheimer erkrankte Menschen geben wird.

Bereits jeder vierte über 85 ist dement

  • Die Fakten sind schon lange bekannt. Nach Berichten des Handelsblatts leidet
  • Jeder Vierte über 85 Jahre und sogar
  • Jeder Dritte über 90 an Demenz
  • 2060 sollen es laut Experten sogar schon über 2,5 Millionen Menschen in Deutschland sein, die von der Alterserkrankung betroffen sind und Hilfebedarf haben.

Hilfe bei alltäglichen Aufgaben

An Demenz erkrankte Menschen haben mit Fortschreiten der Krankheit immer größeren Bedarf an Hilfe und zwar nicht nur von Seiten medizinischer Fachkräfte. Hilfe ist auch in hauswirtschaftlichen Angelegenheiten beispielsweise und bei der Versorgung mit Lebensmitteln nötig. Hat die Krankheit ein schweres Stadium erreicht, brauchen sie auch für einfachste Tätigkeiten Anleitung und Hilfe. Auch die ständige Beaufsichtigung kann nötig werden, da Patienten oft die Wohnung verlassen möchten und ohne Ziel umherwandern.

Ratgeber stellen bei Pflegeversicherung fest: Pflegekosten 2017 bei Demenz hoch

Die Betreuung durch häusliche Pflegedienste kann schnell sehr teuer werden. Trotz Pflegereform werden die Pflegekassen nicht alle Kosten hierfür übernehmen können. Deshalb ist es wichtig eine sehr gute Pflegeversicherung zu wählen, die auch bei Demenz ausreichend leistet. Ein persönlicher Vergleich ist unumgänglich, um aus der Vielzahl der Angebote das passende zu finden. Denn besonders bei der Pflegeversicherung gilt: Billig kann im Endeffekt sehr teuer werden.

Jetzt vergleichen