Pflegeversicherung Besonderheiten

Die gesetzliche Pflegeversicherung ist in den gängigen Medien in den letzten Monaten zunehmend unter Druck geraten, denn sie stößt offensichtlich in naher Zukunft an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Es steht zu befürchten, dass die möglichen staatlichen Leistungen nicht ausreichen werden, um den zunehmenden Bedarf an Pflegeleistungen noch abzudecken. Für Versicherte bedeutet das vor allem, dass eine private Vorsorge auch im Bereich der Pflege immer wichtiger wird, wenn man im Alter ausreichend abgesichert sein möchte.
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Pflegeversicherung Besonderheiten- Gesetzgeber bietet nur Basisversorgung an

Betrachtet man die heutigen Pflegeversicherung Leistungen, dann wird eines schnell klar: Die staatlichen Zuschüsse können die Pflegekosten im Fall des Falles niemals abdecken. Eine Heimunterbringung für Schwerstpflegefälle kostet monatlich zwischen 3.000 Euro und 5.000 Euro, doch die gesetzliche https://www.pflegeversicherung-heute.de/ zahlt derzeit auch im Härtefall bei vollstationärer Pflege nur 1.825 Euro pro Monat.

Damit sind gleichzeitig die gesetzlichen Pflegeversicherung Leistungen grob umrissen: Sie decken die Kosten einer stationären Unterbringung, einer teilstationären Betreuung oder der ambulanten Pflege in Abhängigkeit von der festgestellten Pflegestufe I, II oder III nach einem festgelegten Höchstsatz ab. Der verbleibende Rest ist von dem Betroffenen selbst zu tragen. Um die laufenden Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung (Sozialversicherung) zu decken, ist für 2016 ein höherer Beitragssatz und ein Beitragszuschlag angekündigt worden.

Ab dem 01.01.2017 gibt es neue Pflegegrade:

PflegestufePflegegrad
Neu ab 2017I
Pflegestufe 0 + III
Pflegestufe I + eingeschränkte Alltagskompetenz + IIIII
Pflegestufe II + eingeschränkte Alltagskompetenz + IIIIV
Pflegestufe III + eingeschränkte Alltagskompetenz & III mit HärtefallV

Pflegeversicherung Besonderheiten: Wer zahlt die Differenz

Doch was passiert, wenn der Versicherte die verbleibende Differenz nicht selbst zahlen kann, weil seine Rente einschließlich der privaten Altersvorsorge nicht ausreicht? Der Staat reguliert ausschließlich die Regelleistungen. Eine Anpassung für das Pflegegeld, bei großer Pflegebedürftigkeit, ist nicht vorgesehen. Nur bei Demenz (Stufe 0) werden inzwischen mehr Leistungen übernommen. Der Pflegeversicherung Test gibt Ihnen ausführliche Informationen darüber, welche Variante und welcher Anbieter für Sie die besten sind.

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